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Legoego

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ALBUM-INFO

  1. Legoego (der Zerbrechlichkeit)   3:57
  2. Legopädie (der Politik)   3:26
  3. Legoshima (des Seins)   4:09
  4. Legonär (der Unwegbarkeit)   6:20
  5. Legoslative (der Einfallslosigkeit)   3:55
  6. Legonelle (der Lästigkeit)   6:44
  7. Legosthenie (der Presse)   5:08
  8. Legotimation (der Überheblichkeit)   4:23
  9. Legotion (der Apokalypse)   4:41
  10. Legolisiert (das Ende)   6:30
  11. Legohenne (des Abschaums)   6:10
  12. Legocredo (des Todes)   3:35


Legoego-Symbol


Lego - diese Steine waren damals für mich als Kind das Größte. Und mit diesen Steinen meine ich nicht die unförmig großen Teile die irgendwann Einzug in deutsche Kinderzimmer hielten. Duplo nannten die sich. Wenn man in der Spielzeugkiste eines Spielkameraden einen oder im schlimmsten Fall sogar mehrere dieser Duplosteine entdeckte, hatte man fortan nicht mehr als nur noch Spott und Verachtung für dieses Opfer übrig. Jedenfalls so lange bis geregelt worden war, dass diese Dinger auf gar keinen Fall verbaut werden durften. Es mussten die RICHTIGEN Legosteine sein. - Das war selbstverständlich eine lange Zeit vor Legotechnik.

Jedenfalls habe ich Lego geliebt. Auf meinem ersten Legokasten waren lediglich auf dem Karton ein paar bunte Abbildungen von bereits realisierten Legoobjekten, aber es gab keinerlei Bauanleitung für irgendwelche Sachen. Das bedeutete für mich als Legoneuling, dass ich zunächst damit begann die Abbildungen nachzubauen. Dabei habe ich sehr schnell Blut geleckt und wollte mehr. Damit wurde dann die nächste Phase eingeleitet: das Konstruieren eigener Legowelten. Es entstanden auf einmal wehrhafte Burgen, geheimnisvolle Irrgärten, gewaltige Raumschiffe von fernen Planeten, gnadenlose Monsterroboter, Tankstellen und Garagen für die Modellautosammlung usw. Denn, hatte man einmal die fantastische Legowelt betreten entdeckte man immer wieder neue Pfade auf denen es zu wandeln galt.

Wie käme ich also umhin, diesem tollen Spielzeug ein Album zu widmen?!
Klar, wenn ich ein Instrumentalalbum hätte machen wollen wäre es einfach gewesen. Aber ich hatte den Anspruch an mich selbst, mir zu jedem im Vorfeld ausgedachten Legotitel einen entsprechenden Text auszudenken. Dabei sollte der Inhalt im Idealfall unterschiedliche Sichtweisen zulassen. Natürlich durfte der Text auch gerne auf die Legosteine selbst zielen.
Ein weiteres Kriterium für das Legoalbum sollte die Mucke sein. Es sollte mal ein gitarrenlastiges Faltenrock-Album werden, ohne zwischendrin plötzlich den Stil gänzlich zu wechseln, so wie ich es sonst sehr gerne praktiziere. Bei den ersten beiden Titeln durfte der Brülles sogar wieder ans Mikro. Die Marlies wurde kurzerhand in Urlaub geschickt und gesanglich habe ich mich ein wenig umgestellt. Ich nenne diesen Stil “unaufgeregt”. :-)
Aber diese neue Herangehensweise gilt erst ab dem dritten Titel, denn wie bereits erwähnt hat der Brülles bei den beiden ersten Stücken das Mikrofon vor dem Gesicht. ;-)

 

Legoego - Cover Als Bonus findet man in der ZIP-Datei das CD-Cover inkl. dem Booklet mit den Texten.

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